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Unser Profil

Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss der Erzieherausbildung!

TROTZDEM geschafft! Glückwünsche an den Oberkurs

Durch die Covid19-Pandemie war der Ausbildungsweg für den Oberkurs nicht einfach. Die Hälfte der dreijährigen Fachschulzeit war durch veränderte Ausbildungsbedingungen wie Online-Unterrichtsphasen, Praxisphasen in Kita-Notgruppen und sich dauernd ändernde Verhaltensregeln überschattet. Das wichtige Sich-Begegnen, Sich-Austauschen und in Gemeinschaftserfahrungen gemeinsam lernen und sich stärken war nur noch reduziert möglich. Doch die 46 angehenden Erzieherinnen und Erzieher haben sich mit großem Engagement den Herausforderungen gestellt und ihre Abschlussprüfungen TROTZDEM bewundernswert gemeistert und bestanden.

Die Abschlussfeier stand daher unter dem Motto „TROTZDEM“. „Es war wirklich ein Feiern wert, was die jungen Menschen in den letzten eineinhalb Jahren geleistet haben“, waren sich die Klassenlehrerinnen einig. Durch das große Engagement der Anleiterinnen und durch die sehr intensiven Kontakte zu den Kindern in den verkleinerten Notgruppen war ein konzentrierteres Erproben pädagogischen Handelns und das weitere Hineinwachsen in die Berufsrolle möglich. Glückwünsche gab es auch 17 mal für den Erwerb der Fachhochschulreife und 6 mal für den Abschluss des integrierten Qualifikationskurses zur Kindertagespflege.

Bei der Abschlussfeier hieß es in einer Rede: „Ihr seid das Salz der Erde“. Das Salz im Essen ist nur ein sehr kleiner Teil des Ganzen. Aber es hat eine große Bedeutung. Ohne das Salz schmeckt das Essen nicht. Das Salz wird also unbedingt gebraucht, auch wenn es nur eine kleine Menge in dem Ganzen ist.

Nach dem Oberkurs geht es nun ins Berufspraktikum: Die pädagogischen Fachkräfte werden in den Praxisstellen sehnsüchtig erwartet!

Interkulturelle Vielfalt - PiA/Teilzeit-Abschluss 2021

Interkulturelle Vielfalt bestimmte die Klasse während der 3-jährigen Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Schwäbisch Hall. Zehn verschiedene Kulturen lernten miteinander und bereicherten die Klassengemeinschaft auf vielfältige Art und Weise. Im Kurs integriert waren auch fünf Schülerinnen der klassischen Ausbildung in Teilzeitform.

„Entsprechend abwechslungsreich und emotional wurde der Abschluss gefeiert“, berichtet Klassenlehrerin Beate Gabriel-Arle zum Ende des Schuljahres, „nämlich mit einer Begrüßung auf Russisch, einem Liedbeitrag auf Syrisch, einem Schattentheater, einem Fotorückblick und guten Worten zum Mitnehmen“.

Dozentin Beate Gabriel-Arle nahm in ihrer Rede Bezug auf die wertvolle Gemeinschaft in der Klasse und betonte die hohe Motivation für die pädagogische Ausbildung: „Sie waren für mich eine Klasse, die ein ausdrucksstarkes Profil mitgebracht hatte. Durch Ihre unterschiedliche Kultur, unterschiedliche Altersstruktur und unterschiedliche berufliche Biografien ergab dies eine enorme Vielseitigkeit und Kostbarkeit. Sie zeigten sich offen und motiviert, Sie waren gespannt und wissbegierig.“ Für die Klassenlehrerin ist es offensichtlich, dass nur mit viel Ausdauer und Fleiß der Spagat zwischen dem hohen fachlichen Anspruch des Unterrichts und den Herausforderungen in der Praxisstelle zu meistern ist. „In diesen anstrengenden Zeiten ist es Ihnen gelungen, sich dem Anforderungsprofil zu stellen und dabei fachlich und persönlich zu wachsen“, unterstrich Gabriel-Arle.

Mit der offiziellen Überreichung der Zeugnisse als staatlich anerkannte Erzieherin und staatlich anerkannter Erzieher wurde die PiA-Klasse ins Berufsleben verabschiedet. Die Teilzeit-Gruppe startet ins Berufspraktikum. Nun geht es darum, das pädagogische Wissen weiterhin in die Praxis umzusetzen und Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten.

„Gute Chancen auf eine Weiterbeschäftigung haben die 18 Absolventinnen und Absolventen allemal“, so Gabriel-Arle, „der Bedarf an gut ausgebildeten und qualifizierten pädagogischen Fachkräften ist weiterhin ungebrochen hoch.“

Feuer entfacht: BP-Abschluss 2021

Noch vor den Sommerferien konnten 41 Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten ihren Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin und staatlich anerkannter Erzieher feiern – und können so künftig mit dazu beitragen, als Fachkräfte Kinder auf ihrem Weg gut zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern.

Im Mittelpunkt des Berufspraktikums standen die Vermittlung pädagogischer, methodisch-didaktischer und rechtlicher Kompetenzen, ganz besonders aber auch die Persönlichkeitsbildung. Ganz wichtig bei alledem, wie Dozentin Beate Gabriel-Arle bei ihrer Rede in Anlehnung an Augustinus bemerkte: „Nur wer selbst brennt, kann in anderen Feuer entfachen“.

Für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher gehe es in ihrer Arbeit darum, kein bloßes Strohfeuer zu entfachen, so Beate Gabriel-Arle, sondern für Kontinuität zu sorgen und den Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung zu bieten. Das „innere Feuer“, die eigene Freude am Beruf, sorge auch für Licht und Atmosphäre und könne andere Menschen motivieren. Gleichermaßen sei es Aufgabe, die Flamme am Brennen zu halten. Dies sei wichtig für ein konstruktives Miteinander beispielsweise in Teams.

Einer statistischen Erhebung der Schule zufolge haben 80 % Prozent der Absolventinnen und Absolventen bereits jetzt einen Arbeitsvertrag in der Tasche, rund 15 % werden ein Studium aufnehmen – leuchtende Aussichten also!

Ich packe einen Koffer: Abschluss Oberkurs 2020

Auf dem Weg zur staatlichen Anerkennung als Erzieherin und Erzieher haben die beiden Oberkurse der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Schwäbisch Hall eine wichtige Etappe hinter sich gebracht: 55 junge Menschen haben die schulische Erzieherausbildung mit Erfolg abgeschlossen. Bei der feierlichen Zeugnisübergabe stellte Jasmin Laritz, Klassenlehrerin und stellvertretende Schulleiterin, den biblischen Psalmtext „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ in den Mittelpunkt: „Ich bin sicher, egal wohin Ihr Kompass Sie führt, Gott ist überall ansprechbar, er gibt Spielraum für Träume, Ideen und Wünsche. Gehen Sie behütet in die neue Zeit“, ermutigte Laritz.

Die Dozentinnen des Oberkurses erinnerten in einem humorvollen Anspiel an besondere Projekte und an prägende Inhalte der Ausbildungszeit. „Wir haben Ihnen kommunikative Kompetenzen für die unterschiedlichsten pädagogischen Situationen vermittelt, interreligiöser Bildung für Toleranz und Friedenserziehung, Feingefühl und Fähigkeit zur Reflexion, Sensibilität für Rollenstereotype und vieles mehr. Wir können Sie nun getrost loslassen auf die Berufswelt, Sie werden ganz tolle Erzieherinnen und Erzieher, die die Welt ein kleines Stück verändern“, so der gemeinsame Tenor.

Die vielen guten Wünsche für die Zukunft wurden unter dem Motto „Ich packe einen Koffer für den Oberkurs“ zusammengetragen und wegen der Corona-Abstandsregeln per Foto und Video überbracht. Direktorin Cornelia Becker überreichte allen Absolventinnen und Absolventen das Abschlusszeugnis und gratulierte sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss der schulischen Ausbildung. Im nächsten Schritt folgt nun das einjährige Berufspraktikum, das mit der staatlichen Anerkennung abschließt. Dazu werden die angehenden Erzieherinnen und Erzieher an einzelnen Studientagen weiterhin den Kontakt zur Haller Fachschule halten und sich unter Begleitung der Fachdozentinnen auf das Kolloquium im nächsten Sommer vorbereiten.

Abschluss des Berufspraktikums 2019

Mit Erfolg haben 51 Schülerinnen und Schüler den letzten Schritt der Erzieherausbildung absolviert und ihr Berufspraktikum abgeschlossen. Bei schönstem Sonnenschein trafen sie sich am 15. Juli 2019 zum letzten Mal in der Haller Fachschule, um den Abschluss der Ausbildung zu feiern und die Zeugnisse in Empfang zu nehmen. In ihrer Begrüßungsrede verglich Dozentin Beate Gabriel-Arle die Erzieherausbildung mit dem Geigenbau: „Gutes Klangholz verfügt sowohl über Elastizität als auch Widerstandskraft. Genauso brauchen brauchen Sie als pädagogische Fachkräfte scheinbar widersprüchliche Eigenschaften wie Flexibilität und Stabilität, damit Kinder Orientierung erhalten und Bildungsprozesse gelingen können.“ Die Absolventinnen und Absolventen gestalteten ihr Fest mit musikalischen Beiträgen am Klavier, einer schwungvollen Tanzperformance, einem Video-Rückblick auf die Ausbildungszeit und gemeinsamen Liedern.
Der Höhepunkt war die Verleihung der staatlichen Anerkennung durch Direktor Martin Berger – seine letzte Tat, bevor er selbst in den Ruhestand verabschiedet wurde. Er überreichte den frisch gekürten Erzieherinnen und Erziehern die Urkunden mit herzlichen Glückwünschen zur bestandenen Prüfung. „Wir freuen uns mit Ihnen, dass alle eine gute Perspektive haben. Machen Sie Ihren Selbstwert nicht von der subjektiv empfundenen Leistung abhängig, sondern gründen Sie sich tief“, gab er seinen bisherigen Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg. Er forderte sie dazu auf, „über die eigenen Kraftquellen nachzudenken, die eigenen Wurzeln zu suchen und einen guten Übergang in den Beruf zu gestalten.“ Mit einem Segenslied und einem fröhlichen Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Fingerfood klang das Abschiedsfest aus.

Mit Herz, Hand und Verstand: OK-Abschluss 2019

Auf dem Weg zur staatlichen Anerkennung als Erzieherin und Erzieher haben die beiden Oberkurse der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Schwäbisch Hall eine wichtige Etappe hinter sich gebracht: 53 junge Menschen haben die schulische Erzieherausbildung mit Erfolg abgeschlossen. Bei der feierlichen Zeugnisübergabe letzte Woche gab es ein abwechslungsreiches Festprogramm mit Sektempfang, Impro-Theater, Rhythmischem Beitrag, Liedvortrag sowie ein selbst gemachtes Fingerfood-Buffet zum Ausklang.
„Mit Herz, Hand und Verstand – so könnte Ihre Ausbildung hier an der Haller Fachschule überschrieben werden“, sagte Schulleiter Martin Berger in seiner Festrede. „Die Liebe zu den Kindern und Jugendlichen und auch zu den vielen Fragen, die sie bewegen, diese Liebe brauchen wir im Erziehungsgeschäft.“ Der Schulleiter forderte die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen dazu auf, weiter an der eigenen Herzensbildung zu arbeiten: „Sie gehören künftig zu den bedeutsamsten Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen. Als pädagogische Fachkräfte müssen Sie selbst Menschen sein, die Fragen stellen und die weiter lernen wollen.“

Staatliche Anerkennung für 52 Erzieher/innen

Mit Erfolg haben 52 Berufspraktikanten im Juli 2017 den letzten Schritt der Erzieherausbildung absolviert und ihr BP-Jahr  mit dem Kolloquium abgeschlossen. Direktor Martin Berger überreichte den frisch gebackenen Erzieherinnen und Erziehern die Zeugnisse mit der staatlichen Anerkennung. In seiner Rede griff er die Aussage des Kirchenvaters Augustinus auf: Liebe – und dann tue, was du willst. „Kinder dürfen nicht aus der Liebe herausfallen“, so Direktor Berger, „gerade Erzieherinnen und Erzieher müssen eine Lobby für Kinder bilden, denn Kinder brauchen vor allem viel Liebe.“ Ein Highlight der Abschlussfeier war außerdem der Auftritt der Absolventinnen Tabitha Buchwitz und Antje Ostheimer mit einer Gesangseinlage. Bevor das Kaffee-und-Kuchen-Buffet eröffnet wurde, gab es zwei gemeinsam gesungene Lieder: „Schenk mir Zeit“ und „You raise me up“.

O-Töne von Ehemaligen (Abschlussjahrgang 2017) aus der Alumni-Umfrage

  • Vielen Dank für die gute Begleitung auf meinem Weg zur Erzieherin!
  • Ich vermisse die Zeit an der Fachschule sehr! Danke für die tolle Zeit!
  • Ein Dankeschön und ein Kompliment an alle Lehrer: Ihr seid eine super Schule, die einen super gut für den Beruf ausbildet.
  • Die Ausbildung an der Fachschule hat sehr viel Spaß gemacht und mir viele unterschiedliche Erfahrungen ermöglicht.
  • Die Beziehung zwischen den Schülern und zu den Lehrern und die Atmosphäre der Fachschule hat mir sehr gut gefallen und auch die Betreuung während des Anerkennungsjahrs war sehr gut.
  • Eine tolle Schule!! Habe sehr viel gelernt und eine wunderschöne Zeit dort erleben dürfen!! Vielen Dank für alles!
  • Ganz tolle Schule, sehr wertschätzender Umgang miteinander!

Oberkurs abgeschlossen

Mit einer fröhlich-beschwingten Abschlussfeier haben im Juli 2017 die beiden Oberkurse den schulischen Teil der Erzieherausbildung beendet. Zum abwechslungsreichen Festprogramm gehörten Musik, Liedvorträge, Fotoshow, Beiträge der Lehrkräfte und Klassensprecherinnen sowie ein leckeres Fingerfood-Buffet zum Ausklang. In ihrem geistlichen Impuls zum Symbol Pusteblume machte Dozentin Jasmin Laritz Mut für den Schritt in die Praxis: „Wie die Flugschirmchen der Pusteblume sind Sie nun startklar, um Ihre Gaben und Fähigkeiten zum Einsatz zu bringen.“ Direktor Martin Berger überreichte mit anerkennenden Worten das Zeugnis an die 54 Schülerinnen und Schüler aus den beiden Oberkursen, 16 davon haben zusätzlich die Fachhochschulreife erlangt. Der Schulleiter griff in seiner Rede den Beatles-Song „All you need is love“ auf und wünschte den Schulabgängern einen guten Einstieg in den Berufsalltag.

Berufspraktikum 2016

Wir gratulieren allen, die mit Erfolg die Erzieherausbildung abgeschlossen haben – mit staatlicher Anerkennung!

Abschlussklasse Berufspraktikum 2016